Qualitätssicherung

Gesamtbetrieb - Alle Angebote

 

  • Aufsicht durch die zuständige Dienststelle des Kantons Luzern
  •  Aufsicht durch die Trägerschaft
  •  Qualitätsstandards gemäss Leistungsvereinbarungen
  • Interne Qualitätssicherung gemäss definiertem betrieblichem Standard
  • Anstellung von fachlich qualifizierten Mitarbeitenden
  • Interne und externe Fortbildungen
  • Bereitschaftsdienst


Stationäre Plätze in Pflegefamilien

  • Aufsicht gemäss Pflegekinder-Verordnung
  • Betriebsinterne Aufsicht über die Pflegeeltern, Besuche durch unsere pädagogischen Leitungen
  • Persönliche Gespräche mit den aufgenommenen Kindern und Jugendlichen
  • Fachpersonalquote von mindestens 66% inklusive Pflegeeltern
  • Regelmässige Information und Einsicht der zuständigen zuweisenden Berufsbeistände und KESB-Fachpersonen
  • Regelmässige gemeinsame Gespräche mit den Kindern, Eltern, Mandatstragenden, Pflegeeltern, Schule und Therapeutinnen
  • Mehrstufige Bewerbungsverfahren der Pflegeeltern
  • Anstellung, und Leitung der Pflegeeltern
  • Regelmässige Praxisberatung und Erfahrungsaustausch der Pflegeeltern
  • Ausbildung und regelmässige Weiterbildung der Pflegeeltern
  • Regelmässige Weiterbildung der pädagogischen Leitungen, Familienarbeiterinnen und BBT-Mitarbeitenden
  • Befragungen der zuweisenden Stellen
  • Unsere Institution erfüllt die Standards des Netzwerks Interessengemeinschaft institutioneller Pflegeplätze IPK (Qualitätsstandard für institutionelle Pflegeplätze)

 

Ambulante Hilfen in Familien

  • Durchgehende und regelmässige Begleitung der Familienarbeiterinnen durch die Einsatzleitung, 4-Augen-Prinzip
  •  Bereitschaftsdienst nicht nur für die betroffene Familie, sondern auch jederzeitige Rücksprachemöglichkeit für die Familienarbeiterin
  • Standardisiertes Auftragsverfahren zur Auftragsklärung und Zielsetzung
  • Standardisierte Zwischenberichte und Berichte, die zusammen mit der Familie erstellt werden. Grundlagen sind konkrete Ziele und Arbeitspunkte, Ressourcen, Belastungen (Kompetenzbalance), Risikofaktoren, Erziehungsaufgaben der Eltern und Entwicklungsaufgaben der Kinder, erreichte und nicht erreichte Verbesserungspunkte, etc.
  • Situationsbesprechungen im Team
  • Beizug externer Fachleute bei Bedarf
  • Fachaustausch mit den anderen Mitarbeitenden der Geschäftsstelle, Vernetzung mit dem Gesamtbetrieb
  • Wir sind Praxispartner des Institutes für wirksame Jugendhilfe (kompetenzhoch3)

 

Finanzaufsicht

  • Vereinsvorstand der Trägerschaft
  • Revision durch externes Treuhandbüro
  • Zuständige Dienststelle des Kantons